Wem der Name Bobby McFerrin nichts sagt, der hat zumindest schon einmal den Song „Don’t worry be happy!“ gehört. Der US-amerikanische Musiker ist nämlich neben seiner Ausbildung im Instrumentalspiel (Klavier, Flöte, Klarinette) vor allem für seine artistische Vokalstimme bekannt. Ob im Bereich der Klassik oder im Jazz – der Sohn des ersten afroamerikanischen Opernsängers beweist überall seine Talente und sein Können. Außerdem ist der facettenreiche Vokalkünstler seit 1990 auch Dirigent. Neben Unterrichtsstunden bei Leonard Bernstein und Seiji Ozawa hat er im Mai 2004 anlässlich der EU-Erweiterung sogar die Wiener Philharmoniker dirigiert. Er arbeitet zudem als Dozent. So war er beispielsweise 2001 an der Hochschule der Künste in Berlin als Gastprofessor im Bereich Jazz tätig.

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