Quelle: Julia Kristin
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Zu einem richtigen Road Trip durch den Süden der U.S.A. gehört natürlich Country Musik. Gelegentlich wurden meine Mitfahrer also musikalisch zur kulturellen Anpassung genötig. Auf dem Highway durch Texas muss das nun mal sein. Die Auswahl an Radiosendern war dementsprechend groß. Auch die weniger begeisterten mussten schließlich zugeben, dass Country gewissermaßen zum Soundtrack unserer Reise geworden war. Was gab es also besseres als den Trip mit einem Zwischenstopp in Nashville, Tennessee zu beschließen. Und das taten wir dann auch.

Nashville ist eine besondere Stadt. Ich traue mich zu sagen, dass ungefähr 40 % der Leute tatsächlich Cowboy-Boots tragen. Lässt man die Touristen aus, sind es wahrscheinlich sogar 90 % der Einwohner. Außerdem läuft ständig und überall Musik. Aus jeder der zahlreichen Bars tönt es und die Straße ist reichlich bestückt mit guten Straßenmusikern. Alles in allem ist es dennoch etwas unromantischer als ich dachte, aber eben trotzdem beeindruckend. Es ist ein bisschen wie auf dem Hamburger Kiez – nur mit sehr viel besserer Musik und weniger Prostitution.

Quelle: Julia Kristin
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